Unsere Schule

Bild: Matthias Baumgartner, Schwabmünchen

Im täglichen Zusammenleben ist es oft wichtig, den "richtigen Ton" zu treffen, oder sich "angemessen" zu verhalten. Auch im Unterricht wollen wir an diesen "Umgangsformen" arbeiten.

Das nachstehende Leitbild unserer Schule können sie auch als Word-Datei downloaden.

Leitbild der St.-Ulrich-Volksschule Schwabmünchen
Ausführliche Darstellung unseres Leitbildes und seiner Umsetzung im Schulprogramm
Leitbild der St.Ulrich Volksschule Schwa
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Leitbild der St.-Ulrich-Volksschule Schwabmünchen

 

Die St. Ulrich-Volksschule Schwabmünchen ist eine reine Grundschule.

Das Einzugsgebiet unserer Schule umfasst die Stadt Schwabmünchen mit den Gemeinden Mittelstetten, Schwabegg, Klimmach, Birkach, Leuthau

 

Was uns wichtig ist:

 

  •  Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch. Wir begegnen jedem Menschen in seiner Einzigartigkeit mit einer Haltung der Wertschätzung.
  • Wir betrachten Schule als einen Ort, an dem Kinder, Eltern und Lehrer miteinander leben und voneinander lernen.
  •  Wir legen Wert auf ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis zwischen allen am Schulleben beteiligten Personen.
  • Unsere Schule ist bereit für pädagogische Weiterentwicklung.
  • Das individuelle Fördern und Fordern der uns anvertrauten Kinder in Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein großes Anliegen.
  • Unsere Schule ist Lern- und Lebensort mit vielfältigen Bezügen zum unmittelbaren Umfeld.
  • Soziale Kompetenzen bilden die Basis für das Zusammenleben.

 

Das Schulprogramm

Unser Schulprogramm führt näher aus, wie und in welchen Bereichen wir bereits versuchen, bzw. anstreben wollen, das Leitbild in der Schule umzusetzen.

Schulleben

Unterricht

Elternhaus und Schule

Wertevermittlung

Pädagogische Schwerpunkte

Kooperationen

 

 

1. Schulleben:

Im Schulleben unserer Schule finden sich fest verankerte Aktivitäten, wie z.B.

  • Einschulungsfeier der 1. Klassen
  • Nikolausbesuche in den ersten und zweiten Klassen
  • Aktivitäten zu Erntedank
  • Adventsfeiern der einzelnen Jahrgangsstufen
  • Abschiedsfeier der 4. Klassen
  • Wandertage
  • Bundesjugendspiele –
  • Sport- und Schulfest
  • Theaterbesuch
  • Spendenaktion zu St. Martin
  • Gottesdienste zu kirchlichen Festen im Jahreskreis

Neben den fest verankerten Aktivitäten finden sich an unserer Schule auch andere Gelegenheiten, bei denen einzelne Klassen, bzw. AG´s zum Schulleben beitragen.

  • Lesenächte
  • Osterfrühstück mit den Eltern
  • Klassenfahrten
  • Klassenfeiern wie z.B. Abschlussfeier am Ende eines Schuljahres....
  • Schullandheimaufenthalte
  • AG Schulchor
  • AG kreatives Gestalten
  • AG Tanz und Spiel
  • AG Schulsanitäter
  • AG Streitschlichter

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2. Unterricht:

Den Unterricht unserer Schule kennzeichnen folgende Merkmale und Intentionen:

Ø      Schaffung eines positiven Lernklimas:

Kinder sind neugierig, experimentierfreudig und lernbereit.

Wir versuchen, die natürliche Neugier der Kinder als Antrieb zum entdeckenden Lernen zu nutzen und die Freude der Kinder am Lernen zu erhalten bzw. zu fördern. Gelernt wird nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit Herz und Hand. Dabei spielt die Selbsttätigkeit und Eigeninitiative der Kinder eine große Rolle.

Ø      Wechselnde Arbeitsformen:

Kinder lieben den sozialen Umgang mit anderen. Sie sind offen, hilfsbereit und lernfähig.

Einzelarbeit, Partner- und Gruppenarbeit, offene Unterrichtsformen wie Wochenplan- , Frei- oder Projektarbeit, aber auch gebundene Phasen sollen sich im Unterricht immer mehr abwechseln, um die verschiedenen Lerntypen zu berücksichtigen und dem Erlangen sozialer Kompetenzen zu dienen.

Ø      Außerschulisches Lernen:

Wir realisieren Lebensnähe und Lebensbedeutsamkeit, indem  wir außerschulische Lernorte in unserer unmittelbaren Schulumgebung aufsuchen. (Feuerwehr, Hecke und Wiese im Stadtpark, Museumsbesuch, Besuch von ortsansässigen Betrieben, Wasserwerk, Wasserturm, Kläranlage...).

Ø      Individuelle Förderung:

Unterschiedlichen Begabungen und individuellen Lernvoraussetzungen versuchen wir, mit verschiedenen Förder- und Differenzierungsmaßnahmen gerecht zu werden:

§         Nach Möglichkeit individuelle Betreuung in der Klasse durch die Förderlehrkräfte

§         Individuelle Sprach- und Lernförderung in Kleingruppen

§         Regenbogengruppen in der Klassen 1 und 2 zur Förderung von Teilleistungsschwächen

§         Knobelei der Woche“ für alle Schüler

Unterstützt werden diese Maßnahmen durch

-  die Arbeitsgruppe „besondere Förderung“

-  die Kooperation mit psychologischem Dienst, Jugendamt, Heilpädagogische Tagesstätte, Josefinum, mobiler sonderpädagogischer Dienst, Schuljugendberater, Schulpsychologe und anderen

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3. Elternhaus und Schule:

 

Die gemeinsame Verantwortung der Eltern und der Schule für die Erziehung und Bildung der Kinder erfordert eine vertrauensvolle, respektvolle Zusammenarbeit beider Erziehungsträger und beruht auf Gegenseitigkeit. Aus diesem Grunde sind wir bestrebt, auf unterschiedlichen Ebenen mit den Eltern zu kooperieren. Zu den festen Einrichtungen an unserer Schule zählen:

§         Elternsprechstunden

§         Elternbriefe

§         Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen des Schullebens

§         Elternsprechabende (zwei Mal im Schuljahr)

§         Elternstammtische

§         Monatliches Pausenfrühstück

§         Elternbeirat mit Klassenelternvertretern

§         Mitarbeit bei Schulfesten

 

§         Klassenfeiern, -feste

§         Vermittlung von Unterrichtsgängen in Betriebe

§         Vorstellen ihres Berufes

§         Helfer beim Experimentieren

§         Begleitpersonal bei der Fahrradausbildung

§         Teilnahme bei Unterrichtsgängen / Wanderungen

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4. Wertevermittlung:

„Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll“. Unter diesem Motto bemühen wir uns um ein Klima, das von folgenden sozialen Tugenden geprägt ist:

§         Toleranz, sowie Achtung und Wertschätzung untereinander

§         Zivilcourage und Hilfsbereitschaft

§         Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit

§         Höflichkeit und Rücksichtnahme

§         Verantwortungsbewusster Umgang mit persönlichem und fremdem Eigentum

Im täglichen Umgang versuchen wir, diese Sozialkompetenzen einerseits vorzuleben, anderseits auch von den Kindern einzufordern. Falls notwendig, werden dazu im Einzelfall Projekte wie „MUT“ und „Faustlos“ in den Unterricht eingeplant. Die elterliche Unterstützung ist hier unerlässlich und wird von uns erwartet.

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5. Pädagogische Schwerpunkte:

Schulentwicklung:

Um Unterricht und Erziehung weiter zu entwickeln, gibt es an unserer Schule unterschiedliche Einrichtungen, mit denen wir unsere Arbeit planen, abstimmen und reflektieren:

  • Wöchentliche Jahrgangsstufenteamsitzungen
  • Lehrervertretung
  • Lehrerversammlung
  • Wöchentliche Kurzkonferenzen 
  • Lernwerkstatt
  • Arbeitskreis Schulentwicklung
  • Arbeitskreis „besondere Förderung“
  • Arbeitskreis "Kooperation mit weiterführenden Schulen"
  • schulinterne Fortbildungen
  • regionale Fortbildungen
  • Mitarbeitergespräche
  • pädagogische Konferenzen
  • Möglichkeit zu kollegialer Hospitation
  • Zusammenarbeit mit mobilen Hilfsdiensten

 

Übernahme von Verantwortung:

Der beste Garant für gewaltfreie Beziehungen zwischen Menschen ist der Aufbau einer starken Persönlichkeit. Durch altersgemäßes Delegieren von Verantwortung an unsere Schüler versuchen wir, der Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen förderliche Impulse zu verleihen:

§         Ausbildung von Streitschlichtern, die vor allem in den Hofpausen eingesetzt werden.

§         Ausbildung von Schulsanitätern zum Verarzten kleinerer Verletzungen

§         Einrichtung einer Klassensprecherkonferenz

§         Aufräumdienst für den Pausenhof

§         Übernahme von Diensten innerhalb der Klasse

§         Mitarbeit beim Festlegen von Regeln für die Pause

§         Mitwirkung bei der Gestaltung unseres Hauses und des Schulhofes

 

Veränderte Schuleingangsphase:

In enger Zusammenarbeit mit unseren ortsansässigen Kindergärten haben wir die Schuleingangsphase so gestaltet, dass der Übergang zwischen Grundschule und Kindergarten möglichst fließend und problemlos verlaufen kann.

§         Besuch der Klassenlehrer im Kindergarten ab November

§         2 Elternabende (einmal im Oktober in kleinen Gruppen im Kindergarten, einmal für alle künftigen Erstklasseltern im Juni an der Schule)

§         Treffen mit den Erzieherinnen

§         Schnupperbesuche der Kindergartenkinder (einmal im Unterricht, einmal Turnhalle: Bewegungslandschaft)

§         Vermittlung von Hilfestellungen und Unterstützungen bei Bedarf

§         Schulstartberatung als Möglichkeit des rechtzeitigen Einsatzes notwendiger Fördermaßnahmen

§         Schuleinschreibung ohne Prüfungscharakter

 

Individuelle Förderung (siehe Punkt 2 „Unterricht)

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6. Kooperationen:

Eines unserer obersten Bildungsziele ist es, die Heranwachsenden zu mündigen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen. Um dieser Aufgabe auch schon in der Grundschule gerecht zu werden, arbeiten wir eng mit ortsansässigen Personen oder Institutionen zusammen.

§         Kindergärten (siehe Punkt 5)

§         Stadtbücherei: Buchausleihe, Bücherkisten für den Unterricht

§         Evangelische und katholische Kirchengemeinden: Schul-Gottesdienste, Kommunion

§         Förderverein: Mittags- und Hausaufgabenbetreuung

§         TSV Schwabmünchen: Sport nach 1

§         Berufsfachschule für Diätassistentinnen: Ernährungsberatung, Kinder-kochkalender

§         Kreisjugendring Augsburg: Zirkusprojekt für die 3. Klassen

§         Bürgermeister, Stadtkämmerer, Schulreferent

§         Reinigungskräfte, Hausmeister

§         Polizei: z.B. Fahrradausbildung in der vierten Klasse, Schulwegsicherheit

§         Feuerwehr

§         Weiterführende Schulen: Informationsveranstaltungen

§         Nachbarschule Untermeitingen: Schwimmunterricht

§         Bauernhöfe in der Umgebung

§         St. Gregor-Jugendhilfe: Jugendsozialarbeiter an der Schule

§         Jugend- und Stadtmusikkapelle Schwabmünchen

§         Freibad Schwabmünchen

§         AOK Bayern

§         Ortsansässige Firmen: CTP GmbH, Dittrich & Co, Eberle Federnfabrik, Osram, Ritter, Autohaus Schäfer, Buchhandlung Schmid, Schöffel Sportbekleidung, Solar Häring, Firma Stuhler, Zettler Kalender

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Zielperspektiven

§         Übernahme von Verantwortlichkeiten

§         Hospitation im Unterricht

§         Besseres Nutzen der im Kollegium vorhandenen Ressourcen

§         Verstärkte Beteiligung der Eltern, bzw. verstärkte Kooperation mit den Eltern

Aber auch zu anderen Gelegenheiten beteiligen sich die Eltern aktiv am Schulleben.